Das Heavy Metal Coaching ist ein exklusives Persönlichkeits-Training für Selbstzahler

Viele in der Öffentlichkeit stehende Menschen, wie Firmenbosse, Geschäftsführer, Manager, Spitzenpersonal großer Konzerne, Richter, Chefärzte, Banker, Vorstände, Politiker, Privatiers und Prominente fremdeln jedoch – zu Recht – extrem mit dem etablierten gesetzlichen Hilfesystem.

Sie fürchten sich vor einem „Coming-out“ und dem damit verbundenen Verlust ihrer Reputation. Sie, und auch ihre Angehörigen haben meist große Angst davor, öffentlich bloßgestellt zu werden. Ein Teufelskreis, dessen überraschende Hilflosigkeit in der Regel langfristig zu einem nur noch größeren persönlicheren und somit auch gesamtwirtschaftlichen Chaos führt.

Glaub mir, ich weiß wovon ich rede!

Diese Muster der Scham und Angst vor weiteren Repressalien, und des damit verbundenen Leids ganzer Systeme, zu durchbrechen sind der Grund, warum ich jeden Tag antrete.

Im Gegensatz zu manch mediengeilen, strauchelnden Stars, Dschungelcamp-Celebrities, abgehalfterten Sportlern, X-Y-Z-Promis darf sich ein Top-Manager, anders als ein Rockstar, offensichtlich niemals als alkohol-, drogen- oder medikamentenabhängig outen.

In Zeiten des Trash-TV- und Social-Media-Proletariats sind derartige „verpeilten“ Gedankengänge durchaus nachvollziehbar, zumal in gewissen elitären Kreisen eine Offenlegung der eigenen Suchtproblematik einem beruflichen Selbstmord gleichkommt. Was grundsätzlich einer gewissen Tragik obliegt, denn:  Letztlich ist vor einer Sucht keiner gefeit.

Es kommt durchaus vor, dass Betroffene mir mitteilen, dass sie lieber durch die eigene Hand aus dem Leben auschecken würden, bevor dieses persönliche „Versagen“, diese subjektiv gefühlte Schuld, Schwäche und Schmach womöglich voller Häme in die Öffentlichkeit getragen würde.

Ich kenne deine Sorgen, Ängste und Nöte.

Auf deinem individuellen Weg – „Back to Life“ – biete ich dir das volle und uneingeschränkte Paket einer ganz persönlichen, professionellen und effizienten Begleitung auf Augenhöhe an.

Die Messlatte für die erfolgreiche Umsetzung dieses exklusiven Persönlichkeitstrainings legst du selber fest. Ich spreche hier weder ein Heilversprechen noch eine Erfolgsgarantie aus.

Du entscheidest!

Nur Mut, triff jetzt die Entscheidung, dein Leben ab sofort wieder selbst in die Hand zu nehmen und anzutreten.

Was ist das Schlimmste, das dir passieren kann!?

Das Heavy Metal Coaching

  • ist ein neurowissenschaftsbasiertes, integratives erlebnis- und handlungsorientiertes Persönlichkeitstraining für deine Selbstbefreiung.
  • ist die Begegnung mit dir selbst, die dich die Macht der Gewohnheit und den Strudel aus Verlangen und ritualisiertem Suchtverhalten durchbrechen lässt.
  • begleitet dich auf deinem Weg zur Stabilität und neuer Unabhängigkeit.
  • hilft, stabilisiert und unterstützt dich bei deiner Neuorientierung in ein selbstbefreites Leben.
  • bietet dir intensive Hilfe und Unterstützung, um mittelfristig zielgerichtet wieder in die Spur zu kommen und dein Suchtthema weiter zum Erliegen zu bringen.
  • beschert dir eine ungeahnte Veränderung deiner Persönlichkeit in ein zukünftiges suchtbefreites und selbstermächtigtes Leben.
  • lehrt, dich näher mit den Ursachen deiner Sucht auseinanderzusetzen.
  • versetzt dich in die Kompetenzlage, dich aktiv und selbstverantwortlich um deine Gesundheit zu kümmern.
  • offeriert dir mächtige, praxiserprobte Werkzeuge, die dir helfen, weiter abstinent zu bleiben.
  • führt dich zur körpereigenen Drogenapotheke (Dopamin, Serotonin, etc.) und macht dich glücklich.

Gemeinsam finden wir heraus, wann und warum du zur Pulle greifst, dir Medikamente einbaust, deiner subjektiv gefühlten, realen Welt durch Drogenkonsum entfliehst, bzw. selbstschädigende, unkontrollierte, zerstörerische Verhaltensweisen an den Tag legst. Nach und nach wirst du deine „alten“ Gewohnheitsmuster aktiv in ein souveränes, suchtbefreites Selbstbewusstsein eintrainieren und installieren. Im realen Leben!

Das Suchtverhalten bei Führungspersönlichkeiten unterscheidet sich generell nicht von dem Verhalten anderer Abhängiger mit Alkohol- und Drogenproblemen. Bei den Menschen auf der „Spitze des Affenberges“ herrschen jedoch meist ganz andere Extremfaktoren, wie beispielsweise wirtschaftlicher Erfolgsdruck, öffentliche Präsenzerwartungen, soziale und personelle Verantwortung, etc. vor.

Im zwischenmenschlichen Bereich sind sie oft umgeben von Speichelleckern, Konkurrenten und Neidern. Sie erhalten wenig Rückhalt aus dem kollegialen Umfeld, was aufgrund verstärkter Rollenanforderungen letztlich in eine gewisse Einsamkeit führt, die das Suchtverhalten zusätzlich verstärken kann.

Top-Performer haben meist nicht die Zeit, sich für mehrere Monate aus dem Berufsalltag auszuklinken. Nach der Therapie geht’s daher sofort wieder zurück ins Büro, oder „on the run“ – an den Ort ihrer Sucht. Die unglaubliche Herausforderung ist es dann, in dieser Umgebung nicht wieder rückfällig zu werden. Im Außen ändert sich selten etwas. Du musst sauber bleiben, während alle anderen weiter durchdrehen in ihrem, wie auch immer gelagerten, Wahn.

Der Selbstschutz steht an erster Stelle

In deinem Unternehmen, Umfeld oder Familie einen Süchtigen zu haben, ist eine der schwierigsten Situationen, die dir begegnen kann! Die Machtlosigkeit gegenüber der Sucht einzugestehen, fällt jedem Süchtigen extrem schwer. Bevor du voreilige Schritte unternimmst, empfehle ich dringend, dich beraten zu lassen. Es besteht die größte Gefahr, durch diese Belastung selbst Schaden zu nehmen.

Deine Chance, die Sucht als Angehöriger alleine zu besiegen, ist in etwa so groß wie eine Runde gegen den Weltmeister im ultimativen Käfigkampf unbeschadet zu überstehen. Nämlich gleich null!

Hole dir schnellstens Hilfe!

Selbst wenn alle Fronten bereits total verhärtet sind und keiner mehr mit dem anderen spricht, lohnt es sich, im Interesse des „Selbstmörders auf Zeit“ noch immer zumindest die Chance wahrzunehmen, einen Dritten ins Boot zu holen.

Als externer, unabhängiger Coach kann ich unbelastet auf alle Beteiligten zugehen. Dabei stellen wir die Problematik sachlich dar und schauen uns die Möglichkeiten gemeinsam an. Gerne gestalten wir zusammen einzelne Termine, aber auch einen Familientag oder -wochenende.

Grundsätzliches bei Co-Abhängigkeit:

  • Lass dich nicht durch die Sucht des Süchtigen bestimmen!
  • Es ist kein kurzfristiger Spuk!
  • Wer ihn schützt, deckt, entschuldigt, macht sich zum Komplizen!
  • Lass ihn die Anforderungen des täglichen Lebens spüren!
  • Baue Leidensdruck auf! Es muss wehtun! Er muss die Augen aufmachen!
  • Bleib KONSEQUENT.
  • Behandle ihn wie jeden, der keine Drogen nimmt.
  • Übernimm keine Aufgaben, die er nicht selbst erledigen kann.
  • Decke seine Fehler nicht.
  • Teile ihm deine Sorgen und Hilflosigkeit mit.
  • Sei sachlich – nicht vorwurfsvoll.
  • Sei offen und ehrlich .
  • Schone ihn nicht vor der Realität.

Hole dir professionelle Hilfe! 

Warum ich dein Mann bin …?

Die beste Referenz bin ich selbst.

Meine am eigenen Leib erfahrenen Lebensthemen sind die dreckigen Fratzen der Sucht und Depression in all ihren Facetten. Hierbei schockt mich echt nichts mehr, sodass ich dir, wenn´s brennt, rund um die Uhr, mit klarem Support zur Seite stehe. 

Ich reiche dir vorurteilslos meine Hand!

Egal wer oder was du bist, oder warst; das interessiert mich nicht. Momentan bist du lediglich ein im massiven Selbstbeschiss gefangener, fremdbestimmter Handlanger irgendwelcher Substanzen und Verhaltensweisen, der sich meilenweit von seiner wahren Persönlichkeit entfernt hat.

Dabei bin ich abgeklärt und mutig genug – seit annähernd 15 Jahren begleite ich Menschen mit kleineren und größeren Suchtproblemen – dich, in deinem eigenen Interesse mit dir selbst zu konfrontieren und, auch wenn´s vielleicht manchmal echt wehtut und ernüchtert, wieder zurück in die Spur zu bringen. Wenn du das willst!

Von Mensch zu Mensch – von Ex-Alk und Mehrfachabhängigem zu „Free Willy in Spe“ – Face to Face!

Weglaufen kann jeder – und wenn du unzufrieden bist, dann ändere was!

Als lebenslang Lernender und Autodidakt des Lebens habe ich die vergangenen Jahre viele Coaching-, Berater-, und Trainerausbildungen, unter anderem auch die Ausbildung zum Heilpraktiker Psychotherapie (jedoch ohne die Prüfung abzulegen, um mich nicht dem Heilpraktiker-Gesetz unterwerfen zu müssen und in meinem Wirken als Persönlichkeitstrainer frei bleiben zu können) durchlaufen und, bei namhaften Verlagen, einige autobiografische Bücher zum Thema Persönlichkeitsentwicklung, Veränderung und Sucht verlegt.

2018, im zarten Alter von 52 Jahren absolvierte ich das Studium zum Master of Cognitive Neuroscience“ an der Academy of Neuroscience (AON) in Köln.

Ein Überblick:

  • 18 Jahre schwere Alkohol- und Drogenabhängigkeit
  • 3 Jahre schwere lebensbedrohliche Depression
  • Autodidakt des Lebens und lebenslang Lernender
  • Senior – Lehr – Head – Coach & Persönlichkeitstrainer mit prall gefülltem Methodenkoffer
  • Mehrfacher Buchautor bei namhaften Verlagen
  • Mitinhaber: Das Seminarhaus – Die Lernwerkstatt für Persönlichkeit und Kompetenz
  • Heavy Metal Coach
  • Großvater
  • … und einfach nur Mensch

Weitere Qualifikationen sind u. a. auch der Reiss Motivation Profile®-Master, Geprüfter Gründungsberater, Trainer für Erlebnis- und handlungsorientiertes Lernen sowie eine intensive und fundierte Hypnoseausbildung nach Milton H. Erikson, Dave Elman und Calvin Banyan.

Nur Mut, triff jetzt die Entscheidung, dein Leben ab sofort wieder selbst in die Hand zu nehmen und anzutreten

Was ist das Schlimmste, das dir passieren kann!?

Der Deal:

  • Spaß kostet! Den finanziellen Deal – der Preis für deine Freiheit – handeln wir individuell nach einem persönlichen Kennenlernen aus. Im Gegensatz zu der Summe, die du bislang sinnlos für deinen gelebten Wahnsinn verbraten hast, ist mein Honorar dazu nur ein Nasenwässerchen!

Mein Angebot dieser exklusiven, professionellen Hilfe zur Selbsthilfe umfasst die aktive, individuell abgestimmte, psychologische, neurowissenschaftlich untermauerte und vor allem praxiserprobte Unterstützung, Begleitung und Beratung in Form eines mittel- bis längerfristigen integrativen, handlungs- und erlebnisorientierten Persönlichkeitstrainings auf Augenhöhe.

Stets wertschätzend, klar und direkt.

Bei deiner Rückkehr ins Leben eröffne ich dir meine prall gefüllte, teuer bezahlte und hart erarbeitete persönliche Schatzkiste gelebter Lebenserfahrungen. Dabei werfe ich, als fundamentale Basis unserer gemeinsamen Arbeit, meine vollständige authentische Persönlichkeit in die Waagschale. Im geschützten Rahmen einer transparenten, schonungslos ehrlichen, stets berechenbaren und aktiven, greifbaren Beziehungsarbeit.

Untouchable – Als ehemaliges Alpha-Tier, heute ohne größere Profilneurose und einer gewissen Seniorität habe ich keine Angst vor Autoritäten. Als Hardliner in Sachen Suchtfragen lasse ich mich nicht instrumentalisieren. Ich muss heute niemanden mehr, außer mir selbst, etwas beweisen.

Sucht ist kompromisslos und vergibt dir keine Spielchen.

Das Ziel unserer gemeinsamen Arbeit – Face to Face – von Mensch zu Mensch ist es, dich aktiv auf deinem Weg zurück in ein selbstbestimmtes, eigenverantwortliches, freies und selbstermächtigtes, abstinentes Leben zu begleiten.

Naturstoned – Mit Kopf, Herz und Hand … und dem Mandat zum Arschtreten ((-:

Nur Mut, triff jetzt die Entscheidung, dein Leben ab sofort wieder selbst in die Hand zu nehmen und anzutreten

Was ist das Schlimmste, das dir passieren kann!?

Eines ist klar:

„Drogen machen einen super Job, sonst würde sie ja keiner nehmen; aber langfristig zerbröseln sie die allerhärtesten Charaktere!“

Und DU – wie sieht´s aus …?

Jeder Mensch kommt im Laufe seines Lebens mit Suchtmitteln in Kontakt. Viel zu viele Menschen werden abhängig von der dauerhaften Überstimulation und Einwirkung psychotroper Substanzen auf das eigene Gehirn. Bewusstmachung, kognitive Erkenntnis, persönliche Veränderung und der Wille zur Abstinenz erfolgen leider meist erst dann, wenn der persönliche Tiefpunkt des Menschen in seiner jeweiligen Lebenssituation erreicht ist.

  • Wo stehst du?
  • Wer bist du?
  • Was willst du?
  • Was machst du gerade aus deinem Leben und welches Leid bist du bereit weiterhin dafür in Kauf zu nehmen?

Gemeinsam finden wir praxisnahe und lebensechte Lösungen und Handlungsalternativen zu deiner ganz persönlichen Selbstbefreiung und Selbstermächtigung in ein besseres Leben!

  • Betroffene – trockengelegte Alkohol-, Medikamenten- und Drogenabhängige
  • Angehörige – von Suchtkranken –, Partner, Kinder und Freunde
  • Erwachsene Kinder aus sucht- und alkoholkranken Familien
  • Unternehmen und Konzerne – hier speziell die Personalleiter, Vorstände/Geschäftsleitung, Vertriebs- und Produktionsleiter, Betriebsarzt, Betriebsrat, Suchtbeauftragte
  • Kooperationspartner – z. B. Private Suchtkliniken, Unternehmensberatungen, Personalberatungen, Headhunter

Es gibt viele Arten von unkontrollierten, selbstschädigenden Verhaltensmustern, Abhängigkeiten und Süchten. Auszugsweise das zwanghafte Bedürfnis nach Arbeit, Medien, Liebe, Glücksspiel, Einkaufen, Karriere, Medikamenten, Internet, Sex & Drugs & Alkohol, Anerkennung und vielem weiterem mehr ist weit verbreitet.

Auszugsweise:

  • Rauschdrogenkonsum: Kokain, Amphetamin, Marihuana, „neue psychoaktive Substanzen“ und Konsorten
  • Übermäßiger Alkoholkonsum: heimlich oder in Gesellschaft, schwer kontrollierbares Verlangen, Mut-an-Trinken, Sorgen-weg-Trinken, Leben-leichter-machen-Trinken
  • Medikamentenmissbrauch: Schmerz-, Schlaf-, Beruhigungsmittel etc.
  • Essprobleme: Schönheits- und Diäten-Wahn, Fress-Sucht
  • Abhängigkeit in zwischenmenschlichen Beziehungen: Angst vor dem Alleinsein, Ausnutzen lassen, Gewalt und Demütigungen zulassen, Trennungen nicht durchziehen können, Co-Abhängigkeiten, Mobbing, süchtig nach Zuwendung, Anerkennung, Bestätigung, Zuneigung und Liebe
  • Überbewertung von Materiellem: Statussymbole, Großkotzigkeit und Größenwahn
  • Erfolgswahn, Karriere-Geilheit, Workaholic, Arbeitssucht
  • Internet- und Handysucht: Pausenloser Gebrauch von Smartphone, Handy, Internet, ohne soziale Medien nicht leben können
  • Inadäquate, unkontrollierte, zwanghafte Verhaltensmuster: Messie-Verhalten, Sammel-Tick, Ordnungsfanatismus, übersteigerter Aktionismus, soziale Isolation, Sport-Sucht, Fernseh-Sucht, Sex-Sucht, Einkaufs-Sucht …
  • … to be continued!
  • Bin ich wirklich süchtig oder nehme ich nur von der einen oder anderen Substanz etwas zu viel?
  • Wodurch zeichnet sich eine Suchterkrankung aus?
  • Was passiert mit meinem Arbeitsplatz, meinem Unternehmen, meiner Führungsposition, meiner Praxis, meiner Laufbahn, meiner Familie?
  • Wie konnte ich da nur hineingeraten?
  • Wie gelingt es mir, mich selbst kognitiv und emotional zu verstehen?
  • Wie will ich in meinem persönlichen Umfeld mit meiner Suchterkrankung umgehen?
  • Wie hat sich mein Konsum auf meine Partnerschaft, meine Familie, meine Kollegen, meine Arbeit, meine Lebensqualität ausgewirkt?
  • Wie und was kann ich nun tun?
  • Wie kann ich selbst aktiv werden?
  • Woher nehme ich die Motivation, für mich selbst Verantwortung zu tragen?
  • Was kann ich jetzt ganz praktisch für mich tun?
  • Wie befreie ich mich aus dem Teufelskreis?
  • Wie erlange ich meine Unabhängigkeit und Freiheit zurück?
  • Wie gelingt mir der Blick zu den tiefer liegenden Ursachen?
  • Welche Bedürfnisse in mir sind unerfüllt?

Auszug aus der Einleitung meines Buches: Ohne Dop(amin)e ist alles doof

„In meinem ersten Leben habe ich mehr Drogen und Alkohol konsumiert als die meisten Menschen, die ich kenne. Und ich habe genug davon!“

Mein heutiges Wirken ist meiner eigenen Lebensgeschichte als Politoxikomane und ganz persönlichen Metamorphose vom Underdog zum gestandenen Persönlichkeitstrainer sowie der aktiven Veränderungsarbeit nach langjährigem, exzessivem und massivem Rauschdrogenmissbrauch geschuldet.

Über viele Jahre hatte ich mich meilenweit von meinem wahren Selbst entfernt.

Vom 13. bis zum 31. Lebensjahr durfte ich mit allen sich daraus ergebenden Konsequenzen die positiven wie negativen Erfahrungen machen, wie es sich anfühlt, in einem komplett fremdbestimmten und ferngesteuerten Dasein als hochgradig suchtmittelabhängiger und mächtig abgestürzter Freak jämmerlich und erbärmlich vor sich hinzuvegetieren.

Am persönlichen Tiefpunkt meines Lebens angekommen – nach mehrfachen Entgiftungen und Therapieaufenthalten – erklärten mich die Therapeuten der klassischen Schulmedizin für ‚nicht therapierbar‘!

Diese für mich zum damaligen Zeitpunkt hohle Provokation war mein Weckruf, der mich fortan anspornte, ein komplett alkohol- und drogenfreies Leben zu führen und meine Persönlichkeit um 180 Grad zu verändern.

Meine ganz persönliche Erkenntnis und bedingungslose Konsequenz aus diesem katastrophalen, lebensfremden und selbstschädigen Lebenswandel, die ich mir als ‚Brain-Tattoo‘ gnadenlos tief hinter meine Stirn genagelt habe, ist diese:

‚Der Weg, den du gehen musst, besteht aus Blut, Schweiß und Tränen!‘

Mein letzter persönlicher Kontakt in eigener Sache zu einem Suchttherapeuten war im Herbst 1997, als ich beim Lesen des damals in der Suchtklinik verbotenen Buches ‚Körpereigene Drogen‘ von Josef Zehentbauer erwischt wurde und daraufhin wegen Therapieverweigerung aus der Anstalt herausgeschmissen wurde.

Wenn ich schon keine externen Drogen mehr konsumieren durfte/sollte/wollte, dann wollte ich wenigstens lernen, die Kräfte meiner eigenen, in mir schlummernden, natürlichen, endogenen Drogen zu aktivieren!

Das war der Plan und meine unumstößliche Überzeugung. Ich wurde als Spinner und Phantast stigmatisiert.

Rein kognitiv hatte ich damals unmissverständlich verstanden, dass es für mich und mein weiteres Leben keinen kontrollierten Umgang mit Suchtmitteln jeglicher Art mehr geben könnte. Dennoch sah ich sämtliche therapeutischen Ansätze als perspektivlos an, zumal ich mir ein völlig lustloses, total diszipliniertes und von Paranoia gegenüber sämtlichen Rauschdrogen geprägtes Leben beim besten Willen nicht wirklich vorstellen konnte.

Ich sollte mit den klassischen Formen der damaligen Konzepte der Suchttherapie geheilt werden, jeglichen Kontakt zu Alkohol und Drogen meiden, regelmäßig eine Selbsthilfegruppe besuchen, und so weiter.

Dieser von allen Suchtgefahren eingeschüchterte, mich versteckende und weglaufende Weg erschien mir damals wie heute als viel zu unsicher und banal und käme in meinen Augen neben der extrem harten Kapitulation gegenüber dem ‚Stoff‘ nun auch noch ‚Feigheit vor dem Feinde‘ gleich.

‚Ein Rainer Biesinger läuft nicht weg!‘

Dieser mächtig konfrontative Glaubenssatz sollte das Fundament meiner weiteren Überlebensstrategie untermauern, zumal ich mir eingestehen musste, dass das ‚Material‘ sowieso immer und überall vorhanden und verfügbar ist. Schließlich schenken wir uns mit unseren Gedanken und Taten, im wahrsten Sinne des Wortes, immer selber ein!

Letztlich haben wir alle – bei voller Übernahme der Eigenverantwortung – immer und überall die Möglichkeit ‚NEIN‘ zu sagen.

‚Jetzt erst recht‘, gestand ich mir ein, und wir wollten doch mal sehen, wer hier im Anschluss recht haben würde…!

Ich verzichtete auf jedwede weitere Unterstützung der klassischen Schulmedizin und begann damit, mich selbst zu trainieren und letztlich seit über 20 Jahren erfolgreich selbst zu therapieren.

Damals wie heute war mir klar, dass die Ursache und Lösung meiner lebensbedrohenden, mich in den Wahnsinn treibenden Rauschdrogenabhängigkeit nicht im Außen zu finden war und nur durch die schonungslose und konsequente Auseinandersetzung mit mir selbst und meinen Dämonen erfolgen konnte.

Einer meiner eigenen Persönlichkeit geschuldeten mächtigsten Antreiber und persönlichen Werte ist das Thema Freiheit. Nie wieder, so hatte ich mir einst geschworen, wollte ich mich durch jegliche selbstschädigende Formen der Abhängigkeit in ein fremdbestimmtes Leben mit konsequenterweise damit einhergehendem Kontrollverlust meiner selbst gesteckten Lebensziele ins Abseits manövrieren.


Das Heavy Metal Coaching ist ein exklusives, unabhängiges, individuell auf das Suchtverhalten des Kunden abgestimmtes, im wirklichen Leben bewährtes, Persönlichkeitstraining für Manager, Unternehmer, Vorstände und in der Öffentlichkeit stehende Menschen.

Systemische HILFE ZUR SELBSTHILFE für Betroffene und deren Angehörige bei substanzgebundenen und stofflosen Sucht- und Abhängigkeitsthematiken.

Das Persönlichkeitstraining ist KEIN Therapieangebot im Sinne der klassischen Heilkunde. Das heißt: Bei substanzgebundenen Süchten findet die Therapie deiner ggf. schon eingetretenen Suchterkrankung bzw. der Entzug selbst unabhängig vom Persönlichkeitstraining, wenn gewünscht jedoch in enger Kooperation mit dem jeweiligen Suchttherapeuten/der Klinik statt. Vor, während, oder, und vor allem nach einer Entwöhnungskur.

Neuere Ansätze in Bezug auf Rauschdrogenmissbrauch/Alkoholismus streben das ambitionierte Ziel des kontrollierten Konsums an. Ich glaube nicht an den kontrollierten Konsum für Alkis und Junks. Diese Arbeit lehne ich kategorisch ab.

Für den Erfolg des Persönlichkeitstrainings ist in jedem Fall eine ausreichende Eigenmotivation wichtig. Ganz oder gar nicht!

Absolute Diskretion ist Ehrensache!